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Google aktualisiert seine Produkte regelmäßig und fügt neue Funktionen hinzu, das gilt auch für Google Shopping. 2017 haben wir einige wichtige Updates gesehen, die Händlern spannende neue Tools anbieten und Möglichkeiten eröffnen, mehr Klicks zu erzielen und die Konversionsrate zu steigern.

Möchten Sie wissen, ob die Updates des letzten Jahres sich auf die Leistung Ihrer Google Shopping-Kampagne auswirken? Sehen Sie sich dafür einfach die neuesten Updates unten an, um sicherzustellen, dass Sie nicht überrascht werden.

Also, machen Sie es sich gemütlich, gönnen Sie sich eine Tasse Kaffee und werfen Sie einen Blick auf diese neuen Google Shopping-Funktionen und Updates.

1. 2017 Google Shopping hat sein Angebot über 14 neue Länder erweitert 

 Im vergangenen Jahr war Google Shopping nur bei 23 Länder vorhanden, jetzt aber steht bei 14 neuen Länder zur Verfügung: Argentinien, Kolumbien, Chile, Indonesien, Hong Kong, Malaysia, Philippinen, Portugal, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate, Irland, Singapur, Neuseeland, Südafrika. 

Die Einzelhändler in den neu eingeführten Märkten, die mit PLAs angefangen haben, können eine führende Position einnehmen. Dies geht mit zusätzlicher Vorteile einher:

1. Mehr Sichtbarkeit für kleinere Marken durch reduzierte Konkurrenz im Google Shopping

2. Günstigere CPAs und höhere Erfolgschancen der Anzeigenwerbung bei Google Shopping erscheinen zu können.

2. Käufe bei Google aka die Google Buy Taste

Google hat einen Warenkorb seiner Einkaufssoftware hinzugefügt, so dass Kunden Ihre Produkte kaufen können ohne Google zu verlassen. Damit werden mehr Kunden, die Mobilgeräte nutzen, zu Käufern.

Das ist ein bisschen so wie Amazons 1-Click-Bestellung. Obwohl die Google-Version nur für Nutzer verfügbar ist, die mit einem Handy oder Tablet suchen, ermöglichen beide es Verbrauchern, Einkäufe schneller und mit weniger Schritten durchzuführen.

Im Moment wirkt sich auf Einzelhändler nur minimal aus, da Google den Zugriff auf die Beta einschränkt. Sobald Käufe bei Google jedoch allgemein verfügbar ist, werden die Auswirkungen für Einzelhändler spürbarer.

Auf der einen Seite sollten so mobile Konversionen erhöht werden, so dass Ihr Unternehmen mehr Käufer hat. Nichtsdestotrotz besteht der Nachteil darin, dass Sie weniger Kontrolle über den Kunden haben, um ihn in der Zukunft neu anzusprechen oder ihm Werbebotschaften zu senden.

Mit anderen Worten, Konsumenten könnten demnächst über den Kauf von Produkten auf Google genauso unterhalten wie sie darüber sprechen, bei Amazon oder eBay zu kaufen. Dies kann sich auf die Sichtbarkeit Ihrer Marke auswirken.

Nicht mehr diese Kontrolle über den Kunden oder die Transaktion zu haben, wird auch deswegen Folgen haben, da es zukünftig schwieriger sein wird, Zusatzverkäufe an Kunden zu bringen.

3. Aktualisierung der Produktdatenspezifikation für Google Shopping 2017


Google aktualisiert die Produktdatenspezifikation für Google Merchant Center jedes Jahr. In diesem Jahr wird die Produktqualität bezüglich Steuern, Versand und Verfügbarkeit optimiert. 

Einige Verbesserungen, die Verkäufer vor Ende Juni befolgen sollen, waren: 

1. Mindestbestellwert (MOV): wurde nur bei Produkte in den Kategorien Lebensmittel und Getränke freigegeben. Es wurde um alle Produktkategorien und alle Google Shopping Länder erweitert. Die Informationen sollen in Versandeinstellungen eingeführt werden.

2. Versandbezogene Attribute wie Preis und Gewicht sollen den neuen Anforderungen anpassen. Artikel, die neue Bedürfnisse nicht erfüllen werden im Merchant Center abgelehnt.

3. Bearbeitungszeit: gilt nur für Produkte mit dem Zielland USA und kann benutzt werden, um das geschätzte Lieferdatum anzugeben.

4. Google Shopping 2,42 Milliarden Euro Geldstrafe

Die kolossale Geldstrafe über 2,42 Milliarden Euro, die die Europäische Kommission gegen Google verhängt hatte, war das Thema des Sommers 2017 in der PPC-Szene.

Die Kommission behauptete, dass Google seinen eigenen Preisvergleichsdienst favorisiert, indem Google deren Ergebnissen einen prominenteren Platz in der Google-Suche gibt.

Viel Tinte wurde über diese enorme Geldstrafe in Höhe von 2,42 Milliarden Euro vergossen, die die Europäische Kommission Google auferlegt hat. War die Entscheidung richtig oder nicht? Es kommt darauf an, wen man fragt.

Erstens besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass Googles Monopol bei der Internetsuche bedenklich ist. Wenn das Wohlergehen der Verbraucher der entscheidende Punkt ist, schadet diese Entscheidung jedoch dem Verbraucher, da so Innovation eingeschränkt wird. Indem sie ihren Konkurrenten erlauben, in Google Shopping zu werben, wird der Wettbewerb steigen und Google wird noch mehr Geld verdienen. Ein stärkerer Wettbewerb wird zu höheren Kosten-pro-Klick führen, die letztendlich von den Kunden bezahlt werden.

Auf der anderen Seite sind konkurrierende Preisvergleichsportale von den Nachrichten begeistert und gespannt darauf, wie sich die Shopping-Werbelandschaft verändern wird.

Wird diese Geldstrafe die Shopping-Werbelandschaft kurz- oder mittelfristig ändern? Wahrscheinlich nicht.

Wir sind uns jedoch sicher, dass Google zurückschlagen wird. Wir werden höchstwahrscheinlich eine Berufung von Google sehen, die dann noch ein paar Jahre dauern wird.

Was können wir zukünftig erwarten?

Es gibt in dieser hitzigen Debatte ein paar Theorien darüber, wie Google die Anzeige von PLAs möglicherweise ändern wird.

1. Mehr Anzeigenplatz für Mitbewerber

2015 stellte Google eine Möglichkeit vor, die Anzeigen seiner Konkurrenten neben den PLAs anzuzeigen. Dieser Vorschlag wurde damals nicht umgesetzt, aber könnte jetzt überarbeitet erneut auftauchen.

2. Link zum Vergleichsportal könnte von der Webseite genommen werden

Google könnte den direkten Link zu ihrem Vergleichsportal von der Webseite nehmen, auch wenn dieser ohnehin wenig genutzt wird.

3. PLAs auf der rechten Seite

“Wenn die Shoppingergebnisse auf der rechten Seite (des Bildschirms) angezeigt werden, könnten damit einige Beschwerden der EU behoben werden, da die Textwerbungen und organische Ergebnisse damit sichtbar höher auf der Seite platziert werden”, sagt Gianluigi Cuccureddu.

4. Google Shopping beenden

Google Shopping als Preisvergleichsportal beenden und die PLAs behalten. Damit wird eine deutliche Trennung zwischen dem Einzeldienst und den Anzeigen vorgenommen.

5. Neue Google Merchant Funktionen

Das Google Merchant Center hat 2017 neue Funktionen für Händler eingeführt, Feed-Regeln aktualisiert und schlägt ab jetzt Händlern günstige Gelegenheiten vor.

Hauptfeeds 

Das ist der normale Shopping-Feed, über den Sie Produkte Ihrem Feed hinzufügen oder von diesem löschen können.

Untergeordnete Feeds

Werden genutzt, um bereits bestehende Daten des Hauptfeeds zu unterstützen.

Sie können untergeordnete Feeds zusätzlich zu Ihren Hauptfeeds nutzen, um:

  • Werbeinformationen hinzuzufügen oder zu ändern
  • Benutzerdefinierte Etiketten hinzuzufügen oder zu ändern
  • Werte zu ändern
  • GTINs hinzuzufügen

Google Merchant Gelegenheiten 

Wurden geschaffen, um Einzelhändlern zu helfen, ihre Feed-Daten und Kampagnen mit maßgeschneiderten Empfehlungen zu verbessern. Mit den Gelegenheiten können Einzelhändler sehen, wo sie ihre Kampagnen verbessern und welche Produkte geändert werden können, und wie sich diese Änderungen auf die Einkaufskosten auswirken.

Die hervorgehobenen Gelegenheiten sind aktuell auf einige wenige Produktdaten und Kampagnenempfehlungen beschränkt, aber in den nächsten Monaten können wir da mehr erwarten:

  • Gelegenheiten bei Produktdaten: fehlende GTINs, fehlende Geschlechtsangabe, fehlende Altersangabe und unpassende Preise;
  • Gelegenheiten bei Kampagnen: Budgeterhöhung und Gebotsenkung.

 

6. Expandieren Sie international mit einem einzigen Quellenfeed

Eines der Hauptprobleme für Händler, die international agieren, ist die Erstellung von dedizierten Feeds und Landing-Pages für die Länder, in denen sie verkaufen möchten.

Nicht mehr.

Händler können jetzt in 21 der 37 Google Shopping-Länder verkaufen, indem sie einen einzigen englischen Master-Feed einrichten. Einige der Länder, die englische Feeds akzeptieren, sind Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Indien, Indonesien, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Schweden, die Schweiz, Taiwan und die Türkei. Hier finden Sie die komplette Liste.

Abgesehen von der Feed-Übereinstimmung war das nächste Hindernis die Währung, die jetzt mit dem Währungsumrechnungs-Tool effizient gehandhabt wird.

Google Currency zeigt automatisch die Produktpreise in den lokalen Währungen an.

Wenn Sie wissen wollen, wie das geht, was die Vorteile sind und wie Sie diese nutzen können, lesen Sie diesen detaillierten Blogpost zum Google Currency Konversionswerkzeug.

Die Nutzung Ihrer englischen Feeds und das Währungsumrechnungs-Tool von Google ergibt eine starke Kombination, so dass Ihre Produkte in anderen Ländern mit wenig Mehraufwand verkauft werden können.

7. Neue Einkaufsberichte und -metriken

Neue Metriken und Berichte für Google Shopping Kampagnen wurden der Adwords Oberfläche hinzugefügt.

Bericht Produktstatus

Zeigt den Status individueller Produkte in der Shopping Kampagne:

Abgelehnt – wenn ein Produkt im Google Merchant Center abgelehnt wurde, bedeutet das, dass es nicht in den Google Shopping Ergebnisse aufgeführt wird;

Inaktiv – wenn das Produkt von der Kampagne ausgeschlossen wurde;

Akzeptiert – die Anzahl der Produkte, die die Anforderungen des Merchant Centers erfüllen;

Aktiv – die Produkte, die die Anforderungen erfüllen und nicht ausgeschlossen sind;

Nicht lieferbar – wenn Produkte nicht auf Lager sind;

Lieferbar – die Produkte, die aktiv, akzeptiert und auf Lager sind.

Das ist ein übersichtlicher Bericht, der wertvolle Aussagen über das Produktlevel trifft und Ihnen hilft, Ihre Anstrengungen sinnvoll einzusetzen.

Top Spot Impressionsanteil

Das ist eine neue Metrik, die Händlern zeigt, welchen Prozentsatz Impressionen sie erhalten haben, geteilt durch die geschätzte Anzahl der Impressionen, die sie hätten erhalten können.

Wenn Ihr Anteil bei den Top-Impressionen niedrig ist, sollten Sie Gebotsanpassungen vornehmen oder die Anzeigenqualität verbessern. Attribute, die sich auf die Anzeigenqualität auswirken, sind passende Produkttitel, genaue Kategorisierung und qualitativ hochwertige Bilder.

8. Updates bei Produktlisten in Europa

Wir haben zum Teil eine Antwort darauf, wie die Geldstrafe in Höhe von 2,42 Milliarden Euro die Shopping-Werbelandschaft kurz- oder mittelfristig verändern wird. Im Herbst hat Google angekündigt, neben den Anzeigen mit Produktinformationen in Google Shopping auch die Anzeigen der anderen Vergleichsportale zu schalten.

Dies bedeutet für diese Portale mehr Bildschirmfläche, die jetzt im Auftrag der Händler, die ihre Produkte auf diesen Webseiten listen, auf Google Shopping in Europa werben können.

Sie können sehen, dass die Anzeigen mit Produktinformationen, die direkt von Google Shopping angeboten werden, mit "by Google" gekennzeichnet sind.

 Quelle: s360

 Wir haben bisher keine Werbungen für andere Portale auf Google Shopping gesehen, aber wir erwarten eine ähnliche Markenplatzierung, z.B. “’by PriceRunner”’ oder “by Kelkoo”.

Diese Veränderung kann viele Implikationen haben, aber dafür ist es noch zu früh.

9. Mehr Länder haben jetzt Zugang zu den Produktbewertungen bei den Shopping-Anzeigen 

Google hat bisher Produktbewertungen auf 13 Länder eingeschränkt. Jetzt sind Produktbewertungen überall dort verfügbar, wo Sie auch Google Shopping-Anzeigen kaufen können. Das bedeutet, dass Sie jetzt Produktbewertungen für Anzeigen in 33 Ländern verwenden können, darunter Irland, Malaysia, Neuseeland, Russland, Singapur, Südafrika, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Das bedeutet, dass als Folge dieses Vertrauens und der höheren Sichtbarkeit Ihrer Produkte Produktbewertungen auf Google Shopping Ihnen helfen können, die Konversionsrate zu erhöhen.

 10. Updates, die das Google Manufacturer Center stärken

Das Google Manufacturer Center ist für Hersteller und Markenbesitzer das, was das Google Merchant Center für Händler ist:

Google Manufacturer Center – für Markenhersteller, die Produkte herstellen

Google Merchant Center – für Händler, die diese Produkte verkaufen

Google hat kürzlich für das Manufacturer Center drei wichtige Updates angekündigt:

1. Es ist in mehr Ländern verfügbar 

Das Google Manufacturer Center ist jetzt in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien verfügbar. Wenn Sie ein Hersteller sind und Ihre Produkte in einem dieser Länder verkauft werden, können Sie jetzt mithilfe des Google Manufacturer Center sicherstellen, dass Ihre Produkte in Google Shopping-Anzeigen ordnungsgemäß angezeigt werden.

2. Einführung der Manufacturer Center API 

Die Einführung einer API bedeutet, dass Hersteller jetzt Informationen automatisch kontrollieren können. Damit werden Updates im Google Manufacturer Center genauer und effizienter.

3. Die Manufacturer Center Informationen werden bei Google Knowledge Panels angezeigt

Google Knowledge Panels bieten detaillierte Informationen zur Suchanfrage eines Nutzers direkt auf Seite der Suchergebnisse, d.h. ohne dass der Nutzer weiter klicken muss. Google verwendet nun Informationen im Manufacturer Center, um Google Knowledge Panels zu Produkten zu ergänzen. Ein wichtiger Punkt ist jedoch, dass dies derzeit nur in den USA gilt.

Während das Google Manufacturer Center für Markenbesitzer und Hersteller bestimmt ist, bietet es Vorteile für alle:

Hersteller – gibt Herstellern mehr Kontrolle darüber, wie ihre Produkte bei den Google Shopping-Anzeigen angezeigt werden. Das stellt sicher, dass die Anzeigen die richtigen Angaben haben.

Händler – die korrekten und detaillierten Angaben erscheinen in den Google Shopping-Anzeigen der Händler.

Kunden – verbessert das Einkaufserlebnis, da Kunden die korrekten Angaben und alle Details direkt sehen können, die sie für ihre Kaufentscheidung brauchen.

11. Google Merchant Lieferfristen 

Lieferfristen sind zu verschiedenen Zeiten des Jahres wichtig, abhängig von Ihrem Unternehmen. Einer der wichtigsten Termine ist Weihnachten. Mit Google können Sie jetzt Liefertermine hinzufügen, um Kunden genaue Informationen zu geben.

Sie können dies tun, indem Sie die Versandeinstellungen im Google Merchant Center aufrufen. Das Hinzufügen von Lieferterminen verbessert den Service, den Sie Kunden anbieten, und es kann Ihnen dabei helfen, mehr Verkäufe zu erzielen, d.h. einen Verkauf von einem Kunden zu erhalten, der bei einer unbestimmten Lieferfrist das Produkt sonst nicht bei Ihnen gekauft hätte.

12. Remarketing- und dynamische Remarketing-Anzeigen in Gmail und in Apps

Google zeigt Ihre Remarketing- und dynamischen Remarketing-Anzeigen bereits auf Webseiten im Google Displaynetzwerk an. Das wurde jetzt noch um die Nutzer von Google Mail und den Apps erweitert. Mit anderen Worten, Nutzer, die Gmail für Ihre E-Mails nutzen, können jetzt auch Ihre Remarketing- und dynamischen Remarketing-Anzeigen sehen.

Wenn ein Nutzer dann auf eine dieser Anzeigen klickt, werden Ihre Produkte in einer Einkaufsumgebung angezeigt, die darauf ausgerichtet ist, Käufe zu maximieren.

Zusammenfassung

Für 2018 wird erwartet, dass der eCommerce-Einzelhandelsumsatz den Wachstumstrend der vergangenen Jahre beibehält, gleichzeitig jedoch die Konkurrenz größer sein wird.

2018 wird ein denkwürdiges Jahr für die Online-Einzelhandelslandschaft, wahrscheinlich mit den größten Veränderungen, die wir im Online-Shopping-Bereich gesehen haben.

Es lohnt sich, sich mit den oben genannten Updates vertraut zu machen, die für Ihr Unternehmen relevant sind. Dies wird dazu beitragen, dass Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus sind und mehr Produktverkäufe generieren.

 

Über den Autor

Der Artikel wurde von Martin Ender, VP Sales and Country Manager DACH bei DataFeedWatch, verfasst: das Unternehmen ist weltweit führend im Bereich Feedmanagement und -optimierung und hilft E-Commerce-Unternehmen dabei, ihre Produktlisten für mehr als 1000 Shoppingkanäle und über 50 Ländern optimal aufzubereiten.  

Finch und Datafeedwatch verbindet eine enge Partnerschaft. So nutzt Finch für die Optimierung der Shopping-Feeds seiner eigenen Kunden ebenfalls das Datenfeed-Tool von Datafeedwatch. Damit wird eine wichtige Grundlage geschaffen, so dass die Finch-Software bei Optimierung der Kampagnen bestmöglich arbeiten kann. 

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