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Marketing im digitalen Zeitalter ist hart. Die sich ständig verändernden Technologien machen es umso härter. Google AdWords hat in den letzten zwei Jahren mehr Änderungen gemacht als in den 10 Jahren zuvor. Hier erfahren Sie, wie Sie eine sich stetig wandelnde Branche meistern können.

 

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In Google AdWords gab es in den letzten 2 Jahren mehr Änderungen als in den 10 Jahren zuvor. Diese Änderungen haben enorme Möglichkeiten für Unternehmen eröffnet das Online Marketing zielgerichteter und vorhersehbarer zu betreiben. Einige dieser Unternehmen wussten diese Chance zu nutzen, der Großteil hat hier aber noch enormes Verbesserungspotential.

 

Hier sind 5 Anzeichen, die Ihnen aufzeigen ob Handlungsbedarf in Ihrem AdWords Konto besteht:

 

01 Sie optimieren die falschen Kennzahlen

Was ein Geschäft vorantreibt sind Umsatz- und Gewinnwachstum. Bis heute werden diese Werte jedoch sehr selten auf Keywordebene gemessen. Es wird immer noch nach dem CPA/CPL-Modell optimiert, bei der jeder Conversion den selben Wert hat.  Wenn es um eCommerce oder Lead-Generierung geht, ist es aber an der Zeit, aufzuwachen.

 

Wenn Sie den Gewinn steigern möchten, müssen Sie diesen auch für jeden Klick messen und diese Information nutzen.

 

Erstellen Sie ein Klick-Profil für alle Variabeln, die Ihren Gewinn beeinflussen  - Keyword, Matchtype, Gerät, Zielgruppe etc. - und messen Sie deren Auswirkung, um die richtigen Klickpreise zu ermitteln.

 

Danach können Sie dabei zusehen wie Ihr Gewinn wächst.



02 Die Anzahl Ihrer Keywords stagniert

Wie und wonach Ihre Kunden suchen, verändert sich stetig. Dies gilt übrigens auch für Ihren Produktkatalog. Passen Sie Ihre Keywords jeweils entsprechend an?

 

Führen Sie eine kurze Eigenanalyse durch und schauen Sie sich Ihr Änderungsprotokoll des letzten Monats an. Wie ist Ihre Keyword-Datenbank gewachsen?

 

Was sehen Sie? Gutes? Schlechtes? Was auch immer es ist, es ist die Realität. Und diese ist nicht immer nur schön.

 

Nutzen Sie Technologie, um Ihre Keywords mit dem Produktkatalog dynamisch zu synchronisieren. Nutzen Sie Technologie, die neue Suchanfragen identifiziert und daraus neue Keywords generiert. Danach sind Sie gerüstet, um Ihre Datenbank stetig und effektiv zu erweitern.

 

Hinweis:

Im Durchschnitt generiert ein Finch-Kunde 45% Wachstum aus dynamisch hinzugefügten Keywords, während die KUR konstant bleibt.



03 Die Attributions-Konfusion

Es gibt zahlreiche Artikel zum Thema Attributionsmodelle, insbesondere wenn es um cross-channel Attribution geht.

 

Warum also verstehen Werbetreibende das Thema Attribution nicht richtig? Weil die Informationen eben verwirrend sind. Sie müssen jedoch verstehen, was die folgenden Vergleiche für Ihr Unternehmen bedeuten.

 

First click AdWords tracking Conversions

vs. vs. vs.

Last click Google Analytics tracking All Conversions

 

Viele Unternehmen erwirtschaften den Großteil Ihres Umsatzes über Google AdWords, wissen aber bis jetzt nicht welches Attributionsmodell Google nutzt.




Google Analytics Google AdWords

Last click Attributionsmodell First click Attributionsmodell

sobald importiert in Adwords

 

Im Spiel Google Analytics gegen AdWords werden in AdWords bis zu 30-50% höhere Einnahmen angezeigt für denselben Klick.

 

Wenn Sie diese Daten als Basis nutzen, wie aggressiv Sie mit dem Gebot für einen Klick sein können, dann ist das Unternehmen im Nachteil, das das Analytics Last click-Modell nutzt.



04 Fokus auf Gebote, nicht Qualitätsfaktor

Jedesmal, wenn jemand beginnt einen Suchbegriff einzugeben, startet Google die Auktion unter allen Mitbewerbern. Wenn Google entscheidet, welche Anzeige an erster Stelle angezeigt werden soll, beeinflusst das Gebot nur ca. 20% dieser Entscheidung...währen der Qualitätsfaktor ca. 70% ausmacht!

 

Die meisten “Tools” auf dem Markt fokussieren sich auf die 20%. Nutzen Sie Technologie, mit welcher Sie die Regeln definieren können.

 

Nutzen Sie einen programmatischen Ansatz - so wie wir es bei Finch tun. Die Gebote sind der einfache Teil, aber nur ein gesamtheitlicher Ansatz kann den Qualitätsfaktor durch eine Vielfalt an automatisierten Prozessen in Ihrem AdWords-Konto verbessern.

 

05 Ihre Bid-Modifiers sind statisch

Und das ist meist das höchste der Gefühle. Bid-Modifiers sind Variabeln, die Ihre Conversionraten massiv beeinflussen.

Beispiele sind Geräte: Desktop vs. Mobile vs. Tablet. Zielgruppen: Neue Besucher vs. Wiederkehrende Besucher etc. Machen Sie sich selber folgenden Gefallen:

 

AdWords-Konto -> Einstellungen

 

> Geräte

> Spalten anpassen

> Conv. Wert - Gesamt/Kosten

 

Sortieren Sie die Ergebnisse. Schauen Sie sich die Performance Ihrer Mobile-Klicks an und prüfen Sie, ob Ihre Bid-Modifiers entsprechend eingestellt sind.

 

Die meisten Unternehmen nutzen dieses Potenzial nicht und verwenden eine statische Nummer nach Gefühl. Zum Beispiel -25% auf allen Mobile-Klicks, unabhängig von ihrer Performance.



Nächster Schritt? Get Finched!

Finch bringt einen Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen in einem sich stetig und schnell wandelnden Markt. Der progammatische Ansatz von Finch ermöglicht ein vorhersehbares und profitables Wachstum.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit für eine detaillierte Analyse Ihres AdWords-Kontos:

 

Meine kostenlose Analyse

 

Anschließend wird Sie ein Google zertifizierter Experte kontaktieren, um Ihnen die Ergebnisse zu präsentieren.

 

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie uns auf finch.com


Autor: Bjorn Espenes, Finch CEO ⓒ2016 Finch, LLC. Alle Rechte vorbehalten.